Lackierung, Laserbeschriftung, Bedruckung und Montage – alles aus einer Hand

k-l lackierungRödinghausen. Hier hat sich ein mittelständisches Unternehmen etabliert, welches auf eine fast 30 jährige Erfahrung in der Oberflächenveredelung zurückschauen kann. K&L Industrielackierung UG. Mit dieser langjährigen Erfahrung in der Lackierbranche haben sich die Mitarbeiter auf Siebdruck, Industrielackierungen und Tampondruck spezialisiert.

In den 80er Jahren begann die Erfolgskarriere des Unternehmens in Herford. Damals noch unter dem Firmennamen Kleemeier GmbH lag das Hauptaugenmerk auf der Bearbeitung und Lackierung in der Möbel- und speziell der Küchenproduktion. Seit damals hat sich viel verändert. Das Sortiment wurde auf die Lackierungen von Kunststoffen und Metallen erweitert. Sieb- und Tampondruck komplettieren das Angebot.
Die Umfirmierung in die Firma K&L Industrielackierung erfolge im Jahr 2011, fast 2 Jahre später expandierte das Unternehmen und zog in größere Betriebsräume, um den steigenden Kundennachfragen gerecht zu werden. Durch die Liebe zum Beruf und der jahrelangen Erfahrungen in Bezug auf die Lackierung von verschiedenen Materialien hat sich das Unternehmen nicht nur in der Umgebung einen Namen gemacht. Qualitativ hochstehende Werkstoffe und die Fähigkeit, maßgeschneiderte Vorlagen der Kunden wunschgemäß erfüllen zu können sind das Markenzeichen dieser Firma und machen ihren Erfolg aus. Die Kapazitäten reichen von der Lackierung von Einzelteilen bis hin zur Bearbeitung von Kleinserien. Des Weiteren können nach Wunsch sogar alte Möbelstücke und Haushaltsgeräte aufgearbeitet oder individualisiert werden. Auch die Bemusterung von Computerteilen, Blenden oder Autoteile fallen unter ihr Aufgabengebiet. Nach der Behandlung können die Teile bei Bedarf auch im betriebseigenen Brennofen getrocknet werden. Einen immer größeren Stellenwert in der Produktion nimmt auch die Laserbeschriftung mit einem CO2 Laser ein. Zum Einsatz kommen hier Faserlaser, die durch ihre besondere Beschaffenheit und einem Durchmesser vergleichbar einem menschlichen Haar universell einsetzbar sind. Die so gefertigten Beschriftungen sind natürlich gut leserlich und auf Dauer abriebfrei.

Die einzelnen Produktionsschritte greifen professionell und reibungslos ineinander. Die Vorbereitung des Werkstoffes sowie die Bearbeitung erfolgt mit der gleichen Sorgfalt wie die Endkontrolle, die Verpackung und der Versand zum Kunden. Der Meisterbetrieb befindet sich in der Hansastraße 75 in 32289 Rödinghausen. Anfahrt über die A 30, Abfahrt Bünde Richtung Preußisch Oldendorf. Zu erreichen ist das Unternehmen natürlich auch über Telefon, Fax oder [button link=“http://k-l-lackierung.de/index.html“ newwindow=“yes“] HIER[/button] .

Gravuren direkt aus Meisterhand

Fertiger Anhänger

Nicht nur in der kommenden Weihnachtszeit sind ausgefallene und dennoch günstige Geschenke gefragt. Etwas individuelles zu finden was die Geldbörse schont und dennoch für große Freunde sorgt ist manchmal einfacher als man denkt. Unser Vorschlag des Monats ist die Seite: Gravuren-vom-Profi.de.

Dort können sie nicht nur wunderschöne Anhänger gravieren lassen und diese samt ausgefallenen Ketten ordern, sondern auch Edel-Feuerzeuge, Erkennungsmarken uvm. sehr günstig einkaufen. Jede Anfrage wird zügig bearbeitet und sie erhalten ein kostenloses Angebot mit einem entsprechenden graphischen Vorschlag. Sie können dort Fotos, Unterschriften, persönliche Gravuren jeder Art, Logos und neben vielen anderen Möglichkeiten auch einen ausgefallenen Barcode gravieren lassen. Ein Freund oder Freundin kann diesen Code dann mit einer entsprechenden App auslesen und wird somit z.B. auf ihre Facebook Seite weitergeleitet. Den Möglichkeiten sind wirklich keine Grenzen gesetzt.

Unsere Empfehlung nicht nur für die kommende Weihnachtszeit!

 

LPG-Autogas

Während die Benzinpreise ins Astronomische steigen und die gerechte Wut allmählich in Resignation übergeht, rüsten eine Menge Autofahrer ihre Fahrzeuge auf Autogas um. Dieser auch LPG genannte Kraftstoff ist preiswert, umweltfreundlich und erfreut sich immer wachsender Beliebtheit. Aber lohnt sich die Umrüstung tatsächlich? Was sind die Vorteile von LPG und worauf sollten

Sie sich bei einem Umbau einstellen?

Wenn Sie Ihr Fahrzeug auf Autogas umbauen, wird Ihnen auffallen, dass der Motor im Gasbetrieb um einigesm ruhiger und auch erheblich leiser funktioniert. Der Betrieb mit Autogas schont außerdem die Natur: Im direkten Vergleich mit dem Benzinbetrieb ist der Schadstoffausstoß im LPG Betrieb geringer. Um ihren Schutz müssen Sie sich bei der Umrüstung auf LPG keine Gedanken machen – strenge Sicherheitsvorschriften und ausgeklügelte Schutzmechanismen sorgen zuverlässig dafür, dass es selbst im Ausnahmefall nie zu einer größeren Verpuffung oder sogar einer Explosion kommt.

Zu Thema Sparen lässt sich folgendes sagen, nennen: Ein Liter Autogas kostet zurzeit an deutschen Tankstellen etwa 80 Euro-Cent. Dieser geringe Literpreis ist auf die Steuerbegünstigung für alternative Kraftstoffe zurückzuführen, die 2006 vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde. Diese Begünstigung ist Teil des deutschen Klimaschutz-Plans und sichert bis 2018 einen verringerten Steuersatz für Autogas.

Immer mehr Tankstellen bieten neben den regulären Kraftstoffen auch LPG an. In größeren Städten und an den Hauptverkehrsstrecken ist die Versorgung längst flächendeckend gesichert. Die immer größer werdene beliebtheit und die attraktive steuerliche Förderung lässt die Menge der Tankstellen mit Autogas ständig steigen.

Ein weiterer weiterer Vorteil einer Autogasanlage ist die größere Reichweite des Autos. Ein umgebautes KFZ ist bivalent, das heißt, es kann sowohl mit herkömmlichem Benzin als auch mit Autogas gefahren werden. Sind beide Tanks gefüllt, können Sie fast die doppelte Strecke fahren, bevor Sie nochmal tanken müssen. Ist der Gastank tatsächlich mal leer und keine vorhandene Tankstelle in der Umgebung, stellen Sie einfach auf Benzinbetrieb um und setzen Ihre Fahrt fort.

Rittergelage auf der Sparrenburg (Blfd)

Die Erlebnisgastronomie findet immer mehr Liebhaber.

Besonders im Trend liegen sogenannte Rittergelage: speisen wir dereinst die Ritter und Spielleute. In rustikalem oder historischen Ambiente, mit passendem Rahmenprogramm und der entsprechenden Kleidung der Gäste (die manchmal auch nur aus einem einfachen Latz zum Abwischen der Hände und des Mundes bestehen kann), mit mehr oder weniger Geschirr und Besteck (oft reicht ein Holzbrett, ein Stilett oder die eigenen Finger) werden in Nordrhein-Westfalen verschiedene Events angeboten. Die Gelage sind zum Teil öffentlich, zum Teil aber auch für Gruppen buchbar. Zwei solcher Erlebnisangebote werden nachfolgend vorgestellt.

Eine kulinarische Zeitreise ins Mittelalter kann zu verschiedenen Terminen in der 750 Jahre alten Stadt Arnsberg im Sauerland unternommen werden. Im Arnsberger Schlossberg befindet sich in einem großartigen Gewölbe der historische Knappensaal. In diesem historischen Gemäuer wird in einer rund vierstündigen Veranstaltung ein deftiges Mahl nach Art der alten Ritter aufgetischt. Für kurzweilige Unterhaltung der Ritter und Burgfrauen während und nach dem Schmaus sorgen professionelle Akteure mit einem mittelalterlichen Spektakel, Musik, Gesang und Gaukelei. Auf der Karte, welche die Gäste mit nach Hause nehmen dürfen, stehen deftige Speisen wie Kartoffelsuppe, Steinofenbrot mit Griebenschmalz, zünftiger Spießbraten und geräucherte Bachforellen. Ein Rundgang durch die sehenswerte Stadt, eine Wanderung oder andere Aktivitäten rund um Arnsberg verschafft den entsprechenden Hunger auf die reichhaltige Mahlzeit.

Das passende Ambiente für ein Gelage nach Art der Ritter und Edelleute bietet auch das Burgrestaurant Sparrenburg in Bielefeld. Die eindrucksvolle Sparrenburg bietet den perfekten Hintergrund für ein mittelalterliches Essen. Die Festungsanlage liegt direkt am Hermannsweg, einem der attraktivsten Fernwanderwege in Deutschland. Eine dem Rittermahl vorausgehende Wanderung sorgt für den nötigen Hunger. Ein Gaukler empfängt die Gäste im Burghof, führt als Zeremonienmeister durch das Programm und sorgt für kurzweilige Unterhaltung zwischen den Gängen. Bevor das Gelage richtig losgeht, unterziehen sich die Gäste einem Waschungsritual und nehmen einen Begrüßungstrunk (je nach Menu ein Lautertrank mit Gewürzen oder Muslum-Wein mit Honig) zu sich. Bei Buchung stehen zwei verschiedene Rittermahle und eine so genannte kurfürstliche Tafelei zur Auswahl. Manche Küchengeheimnisse klären sich erst beim Essen. So darf der Gast gespannt sein, welche Speisen sich hinter Bezeichnungen wie Nonnenfürzlein und antiker Viagra verbergen. Spießbraten, Kalbshaxen, gebratene Wachteln und im Saal aufgeschnittenes Spanferkel sind Begriffe, die dem Gast das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Das Rittermahl auf der Sparrenburg dauert etwa vier Stunden.

 

Weitere Infos über die größte Burg Norddeutschlands

Eindrucksvoll erhebt sich die Sparrenburg hoch über der Stadt.
Die mächtige Festungsanlage liegt direkt an einem der schönsten Höhenwanderwege Deutschlands, dem 156 Kilometer langen Hermannsweg.

Mitte des 13. Jahrhunderts vom Grafen von Ravensberg erbaut, diente die Burg als Verwaltungs- und Wohnsitz der Landesherren und sicherte die Stadt sowie den Handelsweg im Bielefelder Pass. Die Burg war etlichen Umbauten unterworfen, die heute noch sichtbare Festungsanlage wurde Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet.

In den vierziger Jahren des 13. Jahrhunderts wurde wohl mit dem Bau der Sparrenburg begonnen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1256. Die Grafen von Ravensberg machten die Burg zum Verwaltungsmittelpunkt. Sie diente als Sitz des Amtmannes für das Amt Sparrenberg, des Drosten für die Grafschaft Ravensberg und als Wohnsitz des Landesherrn und seines Gefolges. Die Sparrenburg erfüllte außerdem militärische Zwecke. Zum einen sicherte sie den Pass durch den Teutoburger Wald, zum anderen schützte sie die Stadtneugründung Bielefeld. Das Aussehen der mittelalterlichen Burg unterschied sich deutlich vom heutigen Erscheinungsbild. Sie bestand anfangs lediglich aus einer 45 mal 85 Meter großen, rechteckigen Anlage. Durch eine Schildmauer wurde sie in eine Vor- und eine Hauptburg geteilt. Der Turm stand in der Mitte der Schildmauer. Daneben gab es vermutlich Wohngebäude, Lagerräume und Stallungen.

Die heute noch sichtbaren Festungsanlagen wurden erst Mitte des 16. Jahrhunderts errichtet. Sie boten der Burg zeitgemäßen Schutz. Denn die alte Burganlage hätte einem Beschuß mit Kanonen nicht mehr standgehalten. An den vier Ecken gab es nun mächtige Rondelle und nach Westen hin einen spitzen Vorbau, den Scherpentiner. Die Rondelle verband man paarweise mit unterirdischen Gängen. Die Gangsysteme und Kasematten können heute teilweise besichtigt werden.

Die Sparrenburg überstand die Wirren des 30jährigen Krieges unbeschadet. Sie wurde zwar mehrfach belagert, auch wechselten die Besatzungen, sie wurde aber nie erobert. Nach der Mitte des 18. Jahrhunderts setzte der Verfall der Burg ein. Das immer durchschlagkräftiger werdende Kriegsgerät hatte die Anlage militärisch nutzlos werden lassen.

Im 19. Jahrhundert begann im Zeichen der „Ruinen“-Romantik der Wiederaufbau. 1879 kaufte die Stadt Bielefeld die Burganlage für 8.934,90 Mark vom preußischen Staat. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten präsentiert sich die Burg heute in einer imponierenden Gestalt.