Warenwirtschafts-Software „SYS-PA Online“ – vielseitig und nutzerorientiert

In den meisten Betrieben wurde die Warenwirtschaft und die Finanzbuchhaltung auf elektronische Systeme umgestellt. Die klassische Buchhaltung erfolgt nicht mehr auf dem Papier, sondern sie wird vom PC übernommen. Für das Unternehmen bietet die elektronische Warenwirtschaft viele Vorteile. Die Übersichtlichkeit ist größer, es können jederzeit Auswertungen und Statistiken abgerufen werden. Die Eingabe der Werte gestaltet sich einfach und übersichtlich. Ein weiterer Vorteil der elektronischen Warenwirtschaft liegt darin, dass mehrere Mitarbeiter die Vorgänge bearbeiten können. Die gesamte Personalplanung kann ebenso verwaltet werden wie Löhne und Gehälter, Warenein– und Ausgänge und die Beschaffung von Materialien. Das Rechnungs– und Mahnwesen ist in der elektronischen Warenwirtschaft ebenso integriert wie die Verwaltung von Belegen, Beständen, Bestellungen und Kundendatenbanken.

Online-Warenwirtschaftssystem – flexibel und immer aktuell

Die Vernetzung durch das Internet hat die elektronische Warenwirtschaft verändert. Das stationäre Warenwirtschaftssystem, das auf einem PC installiert ist, kann durch ein intelligentes Online-Warenwirtschaftssystem ersetzt werden. Sparen Sie Zeit bei der Buchhaltung und profitieren Sie von den vielen Vorteilen, die Ihnen ein Online-Warenwirtschaftssytem bietet. SYS-PA ist ein modernes Warenwirtschaftssystem, das für kleine, mittlere und große Unternehmen gleichermaßen geeignet ist. Sie erledigen Ihre komplette Buchführung, die Finanz- und Mitarbeiterplanung und die Warenwirtschaft komplett online. Dabei arbeiten Sie in einem sicheren und geschlossenen System. Der Vorteil des Online-Warenwirtschaftssystems liegt darin, dass Sie in Ihrer Arbeitsweise nicht mehr an einen stationären PC gebunden sind. Sie können SYS-PA im Home-Office ebenso verwenden wie in Ihrem Büro. Unterwegs können Sie die elektronische Warenwirtschaft mit Ihrem Smartphone oder mit dem Tablet-PC bearbeiten. Mitarbeiter im Außendienst können auf diese Weise Zugriff auf wichtige Daten bekommen. Das Warenwirtschaftssystem kann so eingerichtet werden, dass bestimmte Mitarbeiter Berechtigungen für die Bereiche bekommen, in denen sie arbeiten. Das System ist immer aktuell, unabhängig davon, wie viele Bearbeitungen es an unterschiedlichen Standorten gibt. Die Einrichtung des Systems nehmen Sie nach Ihren individuellen Bedürfnissen vor. SYS-PA bietet Ihnen zahlreiche Optionen, die Sie an Ihr Unternehmen und an Ihre individuelle Warenwirtschaft anpassen können. Aktualisierungen des Systems können jederzeit vorgenommen werden. Sie arbeiten automatisch immer mit der neuesten Version und brauchen sich nicht um Updates oder neueste Softwareversionen zu kümmern.

Vielfältige Funktionen der SYS-PA Warenwirtschaft
Entscheiden Sie sich für die SYS-PA Warenwirtschaft, wenn Sie mit einer modernen und flexiblen Buchhaltung arbeiten möchten, die sich Ihren Bedürfnissen anpasst. Sie haben die Wahl aus verschiedenen Paketen, wobei die meisten Leistungen bereits im Basispaket enthalten sind. Das elektronische Warenwirtschaftssystem setzt aus fünf Teilen zusammen, die Sie an Ihren Bedarf anpassen können.

Planer
Der Planer hilft Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Kundendaten und der Artikel, die Sie anbieten. Sie können Ihre Angebote und Mails verwalten. Wenn Sie sich für das Upgrade-Paket entscheiden, arbeiten Sie mit einem intelligenten Kalender. Sie können Newsletter und Berichte erstellen und eine umfangreiche Akquise betreiben.

Faktura
Im Bereich Faktura verwalten Sie Ihre Aufträge und behalten den Überblick über die Rechnungslegung und das Mahnwesen. Verwalten Sie Ihre Lieferanten, schütten Sie Provisionen aus und erstellen Sie Vorlagen für wiederkehrende Ereignisse. Das Upgrade-Paket bietet Ihnen Optionen für den Import und Export, die Erstellung von Etiketten und vieles mehr. Künftig wird der Bereich Faktura um weitere Komponenten erweitert werden.

Warenwirtschaft
Der umfangreiche Bereich der Warenwirtschaft bietet Ihnen die elektronische Verwaltung Ihrer Lagerbestände. Sie können verschiedene Lager übersichtlich darstellen, Berichte ausdrucken und vieles mehr. Wenn Sie sich für das Upgrade entscheiden, scannen Sie Ihre Artikel und können Lieferscheine erstellen.

Personal
Den großen Bereich der Personalplanung können Sie nutzen, wenn Sie sich für das Upgrade der SYS-PA Online-Warenwirtschaft entscheiden. Verwalten Sie fest angestelltes und älteres Personal, erstellen Sie Einsatzpläne und überwachen Sie die Arbeitszeiten. Alle Funktionen sind übersichtlich und können einfach gesteuert werden.

Finanzbuchhaltung
Die vielfältigen Aufgaben der Finanzbuchhaltung können Sie künftig mit der Online-Warenwirtschaft erledigen. Ein Kassenbuch und der Aufruf von Statistiken sind in Planung. Zu den spezifischen Aufgaben dieser Kategorie gehört der Belegeingang, der Ihnen bereits zur Verfügung steht.

Cloud Computing

© Beboy | Fotolia .de
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Einer der aktuellen Trends der Informationstechnologie ist das sogenannte Cloud Computing – eine Technologie, die es ermöglicht, sowohl Software und Daten als auch Rechenleistung je nach Bedarf über das Internet zu beziehen. Ursprünglich ging das Modell der Cloud aus der Not großer Internetunternehmen wie beispielsweise Amazon hervor. Jene wurden vor die Problematik gestellt, auch bei Spitzenlastzeiten ausreichende Performance für die stark erhöhten Nutzerzahlen zu schaffen. Durch geschickte Verteilung der Kapazitäten war die Cloud geboren. Der Privatanwender bekommt von der klassischen Definition und dem historischen Hintergrund der Cloud jedoch nur wenig zu hören – vielmehr stellt sie eine interessante Möglichkeit der Datensynchronisierung dar, die den technologischen Alltag deutlich erleichtern kann. Doch es bleibt die Frage, nach der Sicherheit der Daten, denn viele Anbieter mit Unternehmenssitz in den USA sind nicht an die europäischen Datenschutzvorgaben gebunden – daraus ergeben sich grundlegende Probleme für Privatpersonen und Unternehmen.

Cloud-Computing

Daten in der Wolke – das Konzept der Cloud Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Anbieter, die Cloud-Dienste als Dienstleistung anbieten – sowohl kostenfreie als auch kostenpflichtige Angebote lassen sich auf die Schnelle finden. Der Nutzer entscheidet sich mit der Cloud für eine unkomplizierte Speicherung der Daten. Das Konzept lässt sich vereinfacht wie folgt darstellen: Anstatt der lokalen Speicherung auf einer Festplatte oder einem sonstigen Medium werden die Daten auf einem externen Server abgelegt und können von jedem Computer oder mobilen Endgerät mit Internetanbindung abgerufen werden – vorausgesetzt die Zugangsdaten und eventuell konfigurierte Protokolle und Zertifikate sind korrekt. Oftmals werden Spiegelkopien auf dem jeweiligen lokalen Gerät abgelegt, um auch ohne Internetverbindung Zugriff auf die Daten zu gewährleisten. Große Vorteile bietet das Cloud Computing neben dem geräteunabhängigen Zugriff auf Daten auch für die Synchronisation von Kontakten, Kalendern und E-Mails. Wird auf dem lokalen Computer beispielsweise ein neuer Kontakt oder Termin angelegt, so wird dieser innerhalb von Sekunden nach dessen Erstellung in die Cloud geladen und gelangt von dort aus an mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones – es ergibt sich somit ein ständig synchronisiertes System, dass keinerlei Nutzeraktivität mehr bedarf, um dem aktuellen Stand zu genügen.

Die Cloud für Unternehmen – sinnvoll oder nicht?

Selbstverständlich bietet das Konzept der Cloud auch für Unternehmen eine Menge Vorteile, doch es darf nicht vergessen werden, dass die gespeicherten Daten gerade bei externen Dienstleistern auch auf deren Servern gelagert werden. Es ergeben sich damit ernsthafte Probleme hinsichtlich Datenschutz und -sicherheit. Die Absicherung von Zugriff und der Transfer zwischen lokalem Rechner (Client) und dem entfernten Server ist das eigentlich Problem, denn bis heute gibt es keine Lösung, die volle Sicherheit bietet – fatal und leichtsinnig, wenn angenommen wird, dass hochsensible Daten wie Finanzinformationen oder Unternehmensgeheimnisse über die Cloud verwendet werden. Ein Beispiel der Absicherung ist das SSL/TLS-Verschlüsselungsprotokoll, dass zwar den Vorteil einer hohen Datensicherheit bietet, allerdings auch viel Rechenleistung für die Verschlüsselung benötigt und daher eine verhältnismäßig langsame Verbindung zur Verfügung stellt.

Serverstandort USA – Probleme hinsichtlich Datenschutz und Sicherheit

Betrachtet man den sogenannten „Patriot Act“, der amerikanischen Behörden das Recht einräumt, auf geschützte Daten von Privatpersonen und Unternehmen zuzugreifen, dann wird deutlich, weshalb die Cloud gewisse Nachteile mit sich bringt. Im „Patriot Act“ wurde festgelegt, dass die Einsicht von Daten unabhängig von dem Serverstandort ist, sondern sich vielmehr auf den Hauptsitz des Unternehmens bezieht. Liegen also Daten in einem europäischen Rechenzentrum eines amerikanischen Anbieters, dann muss dieser Dienstleister auf Anordnung der Behörden Einsicht in die geforderten Daten gestatten. Problematisch gestalten sich außerdem die im Vergleich zum geltenden europäischen Recht relativ laxen Datenschutzbestimmungen in den USA. Oftmals werden gerade bei kostenfreien Angeboten persönliche Daten zur Profilerstellung genutzt, die einen einzigen Zweck erfüllen sollen – den gezielten Einsatz von personenrelevanter Werbung. Selbstverständlich sollte jedem Nutzer eines kostenfreien Cloud-Dienstes bewusst sein, dass diese Dienste irgendwie finanziert werden müssen. Das geschieht in diesem Fall nicht durch die Buchung und Zahlung eines Dienstes, sondern wie bereits angesprochen vielmehr über die Preisgabe persönlicher Daten und die fast schon erzwungene Einstimmung des Kunden, diese zu werberelevanten Zwecken zu nutzen.

Made in Germany – die „Deutsche Cloud“

Auf der CeBit 2011 wurde damals das Projekt der „Deutschen Wolke“ vorgestellt, dass von der Open Source Business Alliance initiiert wurde. Vorteil an dieser Cloud ist der Betrieb auf Datenzentren, die sich ausschließlich in Deutschland befinden. Damit werden etwaige Datenschutzprobleme, wie sie bei den US-Anbietern auftreten können, verhindert. Ein ähnliches Modell plant auch die Deutsche Telekom – aufgrund der strengen Richtlinien bezüglich Datensicherheit könnte das Projekt ein Exportschlager werden, denn viele Kunden zahlen vermutlich mehr für einen im Vergleich zu den USA sicheren Ablageort der Daten auf europäischen Servern.
Die negativen Seiten der Cloud hat auch das Preiskomitee des „Big Brother Awards 2012“ überzeugt – dem Cloud Computing wurde der Award in der Kategorie Kommunikation wegen des Trends „Nutzern mit der Cloud die Kontrolle über ihre Daten zu entziehen“ verliehen.

Selbstverständlich darf nicht vergessen werden, dass das System der Cloud prinzipiell enorme Erleichterungen für Privatpersonen und Unternehmen bietet. Die zentrale Auslagerung von Daten und ganzen Programmen oder Anwendungen ermöglicht einen deutlichen Zuwachs an Unabhängigkeit und technologischem Komfort. Einzig und allein die bisher recht schwammigen Datenschutzbedingungen und die Frage nach der Datensicherheit machen der Cloud den bekannten Strich durch die Rechnung. Sollte es in diesem Bereich Nachbesserungen geben und mehr Sicherheit für den Kunden, dann wird sich das Konzept sicherlich stärker durchsetzen als derzeit. Gerade der Markt für Unternehmen ist bisher recht wenig erschlossen, verbesserte Konditionen und ein auf den kommerziellen Nutzer zugeschnittener Datensicherheitsstandard könnten dazu beitragen, zumindest kleine und mittelständische Unternehmen von der Cloud zu überzeugen. Es scheint jedoch, als wäre das noch ein Griff zu den Sternen – oder sollte man besser sagen: ein Griff zur Wolke?

Gravurmethoden

Lasergravur
Lasergravur Metallschild

Die Gravur ist eine Bearbeitungsform von unterschiedlichen Materialien wie etwa Glas, Metall, Stein oder anderen harten Werkstoffen. Hierbei werden Ornamente, Verzierungen und Schriften in den jeweiligen Werkstoff hinein geschnitten.

Handgravur

Die klassische Gravur in Handarbeit wird mit dem sogenannten Stichel, dem Werkzeug für Gravuren, auf Glas oder auch auf metallischen Oberflächen durchgeführt. Hierbei wird auf der Oberfläche des Werkstoffes eine Struktur geschaffen, die durch das Abtragen des Materials entsteht und sich vom Hintergrund abhebt. Um diese Vertiefungen optisch noch mehr zu betonen, gibt es die Möglichkeit, diese zusätzlich mit Farbe zu füllen.
Wer auf der Suche ist nach günstigen und dennoch hochwertigen Gravuren ist, wird fündig bei Gravuren-vom-Profi.de. Hier können sie die verschiedensten Anhänger gravieren lassen nach den mit den neuesten Technologien in der Graviertechnik. Auch Feuerzeuge, Erkennungsmarken, Schmuck, Schilder uvm. lassen sich sogar in kleineren Serien realisieren.
Die Gravur ist eine sogenannte spanende Bearbeitung, bei der man Material lokal von dem zu bearbeitenden Werkstück abträgt. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Bearbeitung mittels Maschineneinsatz oder mit der Hand stattfindet. Dieses Verfahren findet auch bei der Glasgravur Anwendung. Hier ist das Schleifen, wenn man sich die Technik unter dem Mikroskop ansieht, ein durch die Schleifkörper verursachter Schneidvorgang, der sich mehrfach wiederholt. Diese Vorgehensweise macht auch den Unterschied zwischen einer Gravur und einer Radierung bzw. Ritzung aus. Diese beiden Verfahren finden nämlich ohne Spanung statt und sind im engeren Sinne Einprägungen.

Lasergravur

Die Lasergravur ist heutzutage die modernste Art des Gravierens. Bei der Lasergravur erhitzt ein Laserstrahl den Werkstoff so stark, dass dieses sich aufgrund der Hitzeeinwirkung verbrennt, verdampft oder sich kontrasterzeugend verändert, so dass hierdurch die Gravur entsteht. Die Gravur mit Hilfe der Lasertechnik findet vor allem in Bereichen Anwendung, die hoch sensibel sind. Diese sind unter anderem die Herstellung von Tastaturen, die stetige Markierung von elektronischen Komponenten, die Bearbeitung von Tassen oder Trinkgläsern, aber auch die Bearbeitung von Fluchtwegschildern, um nur einige Beispiele zu nennen.
Bei dieser Art der Gravur führt man den Laserstrahl einer Kontur nach oder lässt diesen mit einem Laserscanner zeilenweise über das Objekt führen. Dabei wird ein Puls in sehr schnell aufeinander folgenden Abständen ausgeführt, der dazu führt, dass das Material an den gewünschten Stellen abgetragen wird. Wenn man diese Pulsfolge dazu noch steuert, besteht die Möglichkeit, Fotos oder Bilder auf die jeweiligen Bearbeitungsobjekte zu gravieren bzw. abzubilden.
Ein weiteres besonderes Verfahren der Lasertechnik ist die in-Glas-Gravur. Hier wird der Laserstrahl im Inneren eines Glasblockes fokussiert und dort dreidimensional gesteuert. Jeder Laserpuls löst dabei Zerstörungen aus, die anschließend die Gravur erzeugen.

Lasergravur eines Holzkastens
Lasergravur eines Holzkastens

Maskengravur

Neben der Lasergravur gibt es zu dem noch die Maskengravur. Bei dieser Art der Gravur wird eine im Laserstrahl liegende, die Vorlage bildende Maske verkleinert und auf dem Werkstück abgebildet. Dabei ist es vollkommen unerheblich, ob diese Maske feststehend ist oder ob sie eine drehende Folge von Zeichen darstellt, wie es etwa bei einem Typenrad der Fall ist. Bei der Maskengravur ist der Puls des eingesetzten Lasers so stark und kurz, dass ein einziger Puls ausreichend ist, um die gesamte Kontur der Maske abzutragen.

Elektrogravur

Die Elektrogravur ist ein Verfahren, bei dem in kurzen Abständen Funken erzeugt werden, die ein schwingender Stift hervorruft. Diese Funken führen dazu, dass das Material an der Oberfläche verdampft oder schmilzt. Diese Schwingungen werden durch einen Magnetanker im Wechselfeld des Elektromagneten erzeugt. Der Elektromagnet liefert gleichzeitig den notwendigen Strom, der durch Berührung auf der Metallfläche eine Veränderung bewirkt. Dieses Verfahren findet häufig beim Gravieren von Chargen- oder auch Seriennummern von Maschinenteilen Anwendung.

Maschinengravur

Die Maschinengravur ist das gängigste Verfahren beim Formenbau oder auch bei der Herstellung von Schildern. Bei der Maschinengravur wird ein sich drehender Fräser, der Frässtichel, zur Abtragung des Materials eingesetzt. Bei der Herstellung von Schildern können Plaststoffe mit unterschiedlichen Farbschichten eingesetzt werden. Die Maschinengravur kann hierbei in die unterschiedlichen Farbschichten vordringen.
Eine computergestützte Graviermaschine bietet darüber hinaus noch die Möglichkeit, Vektordateien einzusetzen, die im Gegensatz zur Handarbeit eine Replikation ohne Reibungsverluste der Gravurmotive sicherstellen.

Metalldrucker (auch Elektro-Erosionsdrucker genannt)

Der Metalldrucker arbeitet nach folgendem Prinzip. Ein Druckkopf erhitzt ein mit Metall beschichtetes Papier an den jeweiligen Stellen mit Elektrizität. Diese Stellen werden dadurch geschwärzt.
Die Vorteile eines Metalldruckers liegen darin, dass dieser von der Größe her einem Thermodrucker ähnelt, schnell aufgebaut ist und kein Farbband benötigt. Allerdings ist ein teures Papier hier einzusetzen.
Der Metalldrucker ist kein Massenprodukt, sondern mehr in einzelnen speziellen Bereichen beheimatet.
hauptsächlich wurde der Metalldrucker in Registrierkassen verwendet, wird aber hier schon seit längerem durch den Thermodrucker abgelöst.

Wiesmann insolvent

WiesmannWie im August 2013 bekannt wurde, ist der Sportwagenbauer Wiesmann insolvent. Die Zahlungsunfähigkeit der 1988 von den Brüdern Wiesmann gegründeten Luxusmarke kam auch für Autoexperten überraschend, da die Produktion von über 1600 Sportwagen erfolgreich schien. Zu den Gründen der Insolvenz äußerte sich das Unternehmen bislang nicht. Im Folgenden werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Traditionsmarke, ihre Modelle und die mögliche Zukunft.

Die Geschichte des Traditionsunternehmens

Im Jahre 1985 fiel den Brüdern Martin und Friedhelm Wiesmann ein ungelöstes Dilemma der Autobranche auf. Die Brüder besichtigten im Rahmen einer Autoausstellung in einer Halle wunderschöne Oldtimer mit veralteter Technik. In einer anderen Messehalle fielen ihnen moderne Autos mit fortschrittlicher Technik, aber unauffälligem Design ins Auge. Als Söhne eines Autohausbetreibers wollten die Wiesmanns diese Missstand nicht stehen lassen. Sie einigten sich auf ihr Ziel, wunderschöne Oldtimer und moderne Technik zusammenzubringen. 1993 entstand der erste Roadster der Wiesmann Manufaktur der Individualisten. Seither werden in Dülmen Autos vor Ort und per Hand gefertigt, die mit ihrer Mischung aus Optik und moderner Technik das Herz jedes Autofans höher schlagen lassen. Die Motoren werden von BMW geliefert und halten das was sie versprechen.

Die Wiesmannschen Modelle: Roadster

Mit dem Roadster MF30 begann die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. Das erste Serienmodell der Manufaktur ist ein klassischer Roadster, ist also ein Zweisitzer mit Faltdach. Das Fahrgestell des Roadsters besteht aus einem Aluminium besetzten, feuerfesten Stahl-Gitterrrohrramen. Die Karosserie wurde aus einem glasfaserverstärkten Verbundwerkstoff gefertigt. Das erste Serienmodell, das mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h überzeugte, wird heute nicht mehr gebaut. Der Nachfolger des Roadster MF30 ist der Roadster MF3. Für ihn wird das gleiche Chassis benutzt, der Motor ist jedoch größer und stärker. Verbaut wird der Reihensechszylinder S54, der ursprünglich im BMW M3 zum Einsatz kam. Die Höchstgeschwindigkeit des Roadster MF3 beträgt 255 km/h, er beschleunigt in 4,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Wiesmann produziert neben diesen beiden Modellen zwei weitere Roadster. Zuletzt wurde im Jahre 2012 der Wiesmann-Spyder vorgestellt, der schneller beschleunigt und fährt als andere Modelle.

Geschlossene Karosseriefahrzeuge von Wiesmann

2003, nach zwölf Jahren mit ausschließlich offenen Fahrzeugen, stellte Wiesmann auf der Internationalen Automobil-Ausstellung das erste geschlossene Modell vor. Der GT MF4 ist ein zweisitziges Coupé, das sich in Motorisierung, Karossiere und Design deutlich vom Traditionsmodell Roadster unterscheidet. Entwickelt wurde das erste geschlossene Fahrzeug auf Basis der Sonderedition „Wiesmann-Renn-GT“. Als Chassis wird ein leichtes Monocoque aus Aluminium verbaut. Die Höchstgeschwindigkeit des GT MF4 beträgt 290 km/h, das Coupé beschleunigt in 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Auch an diesem Modell fanden Veränderungen statt, sodass es heute in verschiedenen Variationen angeboten wird.

Die Zukunft des Unternehmens

Die Traditionsmarke will die Zahlungsunfähigkeit nutzen, um das Unternehmen mit Hilfe von Investoren zukunftsfähig zu machen. Die Modelle des über Jahre erfolgreichen Kleinserienherstellers, seine Wertarbeit und die über 100 Arbeitsplätze sollen auf diese Weise bewahrt werden. Autofans hoffen auf eine Zukunft für Wiesmann, denn das Unternehmen stellt nicht nur beliebte Fahrzeuge her, es schafft auch wichtige Arbeitsplätze im ländlichen Raum Dülmen. Experten vermuten, dass sich das Traditionsunternehmen nur mit einem größeren Portfolio auf dem Markt behaupten kann, der von den Oldtimer-Sportwagen gesättigt scheint.

Beitragsbild Bildquelle: speedheads de – sämtliche Bildrechte verbleiben beim Eigentümer bzw. Hersteller

Digitaler Kabelanschluss – Mehr als nur Fersehen

Digitales Fernsehen hat mehrere Vorteile gegenüber dem analogen System, denn durch die neue Technologie können sehr viel mehr Programme auf den Frequenzen untergebracht werden, was die Auswahl für den Endkunden sehr erweitert. Immer wichtiger wird aber auch der Empfang von hochauflösenden Inhalten (HDTV), die analog gar nicht empfangen werden können. Immerhin kann man über einen digitalen Kabelanschluss mittlerweile die meisten öffentlich-rechtlichen HD-Angebote ohne Zusatzkosten ansehen. Für private TV-Kanäle in HD muss hingegen extra bezahlt werden. Doch selbst bei Standardauflösung (SD) ist das digitale Signal dem analogen in der Qualität überlegen. Das gilt vor allem dann, wenn man nach Möglichkeit immer die digitalen HDMI-Anschlüsse der Geräte (und nicht die alten SCART-Stecker) verwendet.

 

Große Auswahl an TV- und Radioprogrammen

 

Der digitale Kabelanschluss bietet aber noch andere Funktionen. Kabelanbieter wie primacom speisen Radioprogramme in großer Vielfalt ein, die je nach den gebuchten Programmpaketen empfangen werden können. Besonders vorteilhaft ist sowohl bei TV als auch beim Radio die digitale Programmzeitschrift. Per Knopfdruck lassen sich nicht nur die Sendungen übersichtlich auflisten, sondern auch zur Aufzeichnung auf eine externe Festplatte bzw. einen entsprechenden Recorder programmieren. Dabei ist die Handhabung deutlich einfacher als früher, denn man wählt die gewünschte Sendung einfach im Menü aus.

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Internet, Telefon und virtuelle Videotheken

 

Sofern der digitale Kabelanschluss über einen sogenannten Rückkanal zur Datenübertragung verfügt, kann er auch zum Surfen im Internet und zum Telefonieren genutzt werden. Entsprechende Angebote gibt es bei allen großen Kabelanbietern. Von Vorteil ist die sehr hohe Geschwindigkeit des Internetanschlusses. Besonders dann, wenn keine zufriedenstellende DSL-Versorgung am Wohnort möglich ist, sollte die Verfügbarkeit von Internet über den digitalen Kabelanschluss geprüft werden. Besonders sinnvoll ist diese Kombination auch dann, wenn man einen internetfähigen Smart-TV verwendet, da die verfügbare Bandbreite im Kabelnetz in der Regel höher ist als bei den meisten DSL-Angeboten. Unabhängig von einer Internetnutzung bieten viele Anbieter sogenannte virtuelle Videotheken an. Dabei werden aktuelle Kinofilme und TV-Serien eingespeist, die der Kunde auf Wunsch zu jeder Zeit (gegen Gebühr) abrufen kann. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kinoangeboten im Pay-TV ist man hier nicht mehr an feste Anfangszeiten gebunden. Dieses Video-on-demand unterscheidet sich vom Streamen ähnlicher Angebote am Computer insofern, als das Signal direkt über das Kabelnetz gesendet wird und keine Wartezeiten für Downloads anfallen.

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Weithin sichtbar – Ihr Messe-Faltzelt

Auf Messen und Märkten kommen mobile Faltzelte immer häufiger zum Einsatz. Ihre Vorteile liegen auf der Hand: Der Stand ist rasch auf- und wieder abgebaut, flexibel einsetzbar und durch entsprechende Werbedrucke unverkennbar.

Wiedererkennung durch Kunden

Anders als bei festen Verkaufsständen können Sie die Größe Ihres Standes flexibel wählen. Dabei ist der Aufbau Ihres Faltzeltes ist in wenigen Sekunden vollzogen und Sie können sich um die wirklich wichtigen Dinge kümmern: Ihre Kunden.

Kann man Faltzelte bedrucken?

Sie erhalten Ihr Faltzelt in verschiedenen Farben, auf denen Ihr Firmenlogo wirkungsvoll zur Geltung kommt. Die Zelte sind aus wasserdichtem Gewebe gefertigt, auf denen die Drucke klar und witterungsbeständig aufgebracht werden. Weder Regen, noch Sonne können Ihrem Zelt etwas anhaben. Der Wiedererkennungswert Ihres Standes ist somit optimal gesichert.

Dieses wirkungsvolle Selbstmarketing ist für Ihre Umsatzsteigerung, um die es ja auf Messen und Märkten letztlich geht, unverzichtbar. Ihre Kunden wissen auf Anhieb wie Ihr Stand aussieht, und können Sie dadurch leichter finden. Zusätzlich sorgt das spitze Dach, das natürlich auch mit einem Werbeaufdruck versehen werden kann, für rasche Auffindbarkeit und hohen Wiedererkennungswert Ihres Faltzeltes.

Wetterschutz auf Märkten
Zusätzlich bieten Ihnen unsere Faltzelte auf Märkten und Messen unter freiem Himmel Schutz vor Regen und Sonne. Leider sind ja selbst die Sommer in unseren Breitengraden nicht mehr dauerhaft schön, und oft sticht die Sonne unangenehm vom Himmel. Empfindliche Waren könnten ohne Schutz Schaden nehmen. Mit einem Faltzelt sind Sie unabhängig vom Wetter. Trotz der leichten Bauweise unserer Zelte werden diese auch durch variabel einhängbare Seitenwände und die Inneneinrichtung stabil genug, um auch widrigen Wetterverhältnissen und Wind zu trotzen. Dabei lassen sich Faltzelte auf jedem Untergrund aufbauen, egal ob Rasenfläche, Teer oder Kopfsteinpflaster.

Doch nicht nur während der Messen und Märkte werden Sie begeistert sein von Ihrem neuen Zelt. Nach Beendigung der Messe macht es sich schnell wieder klein, lässt sich platzsparend verstauen und nimmt bis zum nächsten Event nicht viel Platz weg. So schnell wie es weggepackt war, lässt sich das Zelt dann natürlich auch wieder aufbauen, und das kinderleicht.

Faltzelte lassen sich als Marktstand, Messezelt, Infostand oder Verkaufsstand jederzeit, überall und völlig flexibel nutzen. Individualisiert werden Sie durch das Logo Ihrer Firma. Nicht nur Sie, auch Ihre Kunden werden begeistert sein. Durch das weithin sichtbare Zelt werden auch Neukunden gerne auf Sie zukommen. Nähere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden sie unter: http://www.outdoordisplay.info/.

Bildquelle: outdoordisplay.info

Kredite und Versicherungen online vergleichen

In der heutigen Zeit ist es für jeden Verbraucher wichtig, dass er das beste Preis-/ Leistungsverhältnis bei einer Versicherung erfährt. Gut ist es dann, wenn man auf ein Vergleichsportal im Internet zurückgreifen kann, das bei der gewünschten Versicherungsart verschiedene Versicherungen miteinander vergleicht – und zwar unabhängig. Ein versicherungsgebundenes Vergleichsportal oder Banken sind in der heutigen Zeit unerwünscht, da in diesem Falle keinerlei Objektivität beim Versicherungsvergleich gewahrt ist. Da man als Interessent einer gewünschten Versicherung jedoch immer auf ein unabhängiges Vergleichsportal zurückgreifen möchte ist dies von sehr großer Bedeutung.

Welches Vergleichsportal im Internet ist seriös und bietet guten Service?
Es gibt natürlich viele gute Anbieter die vorbildlich arbeiten und mit den sensiblen Kundendaten seriös umgehen.

Es sollte beachtet werden, dass es auch unseriöse Portale gibt, die im Grunde genommen durch versteckte Türen dann doch nur ihre eigenen Produkte bewerben. Um dem als Verbraucher vorzubeugen sind einige Prämissen interessant, die bei der Wahl des geeigneten Portals sehr hilfreich sein können. Als Erstes ist sicherlich der erste optische Eindruck interessant. Wie ist die Seite gestaltet? Kommt sie seriös wieder? Bietet sie einen umfassenden Einblick in die Materie? Ein Google-Ranking ganz weit vorn hat nicht unbedingt etwas mit Seriösität zu tun. Deshalb kann man sich auch ein bisschen auf sein Bauchgefühl beim Versicherungsvergleich verlassen. Nur eine professionell gestaltete Seite bringt auch einen guten Nutzen für den Interessenten.

Portale im Vergleich
Ein Versicherungsvergleich ist vor Abschluss einer solchen Versicherung von enormer Bedeutung. Denn nur so kann der Verbraucher bei einem Versicherungsvergleich sicher sein, dass er den bestmöglichen Vertrag für sich beanspruchen kann. Es kann nichts ärgerlicher sein, als wenn man im Nachhinein feststellt, dass man doch bei gleicher Leistung einen Vertrag mit einer höheren Prämie beansprucht hat. Das richtige Portal führt mit nur wenigen Angaben einen unabhängigen Versicherungsvergleich durch. Man erhält dann praktisch sofort eine übersichtliche Ergebnisliste der einzelnen Anbieter mit den Konditionen geliefert. Auf Basis dessen ist es in den meisten Fällen dann möglich einen Versicherungsantrag beim gewünschten Anbieter durchzuführen.

Wie finanzieren sich die Portale?
Fast jedem Interessenten stellt sich einmal die Frage, wie sich diese angeblich unabhängigen Portale denn finanzieren. Dies geschieht einerseits durch eingeblendete Werbung beim Vergleichsportal und andererseits auch über das Sponsoring von Unternehmen. Durch die Platzierung im vorderen Bereich von Suchmaschinen ist es zudem möglich, dass die Seite möglichst oft angeklickt wird. Durch steigende Besucherzahlen finanziert sich die Seite praktisch dann von selbst. Findet dann noch ein erfolgreicher Versicherungsvertrag statt werden Prämien ausbezahlt. All dies sollte man als Interessent natürlich bedenken, wenn man eine solche Seite anklickt. Doch Seriösität kann trotzdem gewahrt sein. Viele Portale bieten dem Verbraucher inzwischen Rankings von Testsiegern an, die von Stiftung Warentest geprüft wurden. Anhand dessen kann der Verbraucher sich dann recht sicher sein, dass der Versicherungsvergleich auch auf sicheren Füßen steht. Das Vergleichsportal hat natürlich die Absicht einen guten Ruf zu haben und den Verbraucher nicht zu vergraulen. Deshalb sind die seriösen Portale auch unbedingt bemüht einen unabhängigen Vergleich vieler Anbieter durchzuführen. Dazu sind sie natürlich auf individuelle Eingaben des Interessenten angewiesen.

Sind Kundendaten wirklich sicher oder werden sie weiter verkauft?
Man kann sich als Interessent berechtigterweise heutzutage generell im Internet nicht mehr unbedingt sicher sein, ob denn die persönlichen Daten, die man preisgibt, wirklich nicht weiterverkauft werden. Denn man hört es immer wieder, dass personenbezogene Daten willkürlich monetär weiterveräußert werden. Um dem vorzubeugen sollte man bei einer Beantragung über ein Portal immer das Kleingedruckte lesen und eventuellen Weitergaben widersprechen. Denn die Portale rechnen damit, dass man sich nicht die Mühe macht das zu lesen und dem ungewollt nicht widerspricht. Ein paar Minuten der eigenen Zeit genügen da schon oftmals dem zu unterbinden. Von einem seriösen Portal kann man als User zu Recht erwarten, dass persönliche Daten nicht weitergegeben werden. Jedoch kommt es seitens der Versicherungsgesellschaften bei Anfrage dann doch mal vor, dass diese Kundendaten weitergeben. Auch hier ist es gefragt, dass der Kunde bzw. Interessent wachsam bleibt. Zwar bietet das deutsche Datenschutzgesetz ausreichend Möglichkeiten des Widerspruchs, jedoch ist das vielen Bürgern gar nicht bewusst. Ein Versicherungsvergleich über ein Vergleichsportal sollte also mit möglichst wenigen persönlichen Daten angefragt werden, da sonst ein seriöser Versicherungsvergleich über ein Vergleichsportal mit Folgen verbunden sein kann.

Beitragsbild: Bildquelle: 37610859 © Gina Sanders – Fotolia.com

Beschriftungen mit einem Faserlaser

Funktionsprinzip und Aufbau

Faserlaser sind eine Spezialform des Festkörperlasers. Der dotierte Kern (mit laseraktiven Ionen ausgestattet) einer Glasfaser stellt das aktive Medium dar. Einfach gesprochen handelt es sich um einen Glaslaser mit Lichtwellenleiter-Eigenschaften. Die Optik eines Faserlaser besteht aus reinen Glasfasern, die gerade einmal so dick sind wie ein menschliches Haar. Durch sie werden die Lichtsignale übertragen.
Im Gegensatz zum Festkörperlaser ist die Laserstrahlung im Faser aufgrund der größeren Länge deutlich intensiver.

Faserlaser sind in der Regel sehr robust aufgebaut und eignen sich durch die hohe Laserstrahlung und Effizienz für ein breites Anwendungsgebiet in der Lasertechnik.
Mit einer Strahlenleistung von lediglich einigen Watt können diverse Bauteile beschriftet werden. Diese Lasertechnik garantiert eine enorme Präzision und hohe Markiergeschwindigkeiten. Mit Faserlasern durchgeführte Beschriftungen sind dauerhaft abriebfest, gut lesbar und sowohl bei stehenden als auch bei schnell bewegten Objekten möglich.

Anwendungsgebiete für Faserlaser

Bei der Laserbeschriftung durch Farbumschlag tritt durch Erhitzen des Materials z.B. Kunststoff eine Verfärbung ein.
Die Beschriftung durch Materialabtrag bewirkt eine punktuelle Verdämpfung des Werkstücks. Dadurch sind Positiv- und Negativbeschriftungen realisierbar.

Diese Lasertechnik ist in der Lage eine Codierung von dünnen Folien ohne Perforation vorzunehmen. Passende Beispiele sind Schokoriegelverpackungen in der Nahrungsmittelindustrie oder Etiketten von PET Flaschen. Eine Markierung von bis zu 80.000 Flaschen pro Stunde ist machbar.

Eine kleine Auswahl an Materialien, die sich ebenfalls mit einem Faserlaser beschriften lassen:

Glas
Leder
Bronze
Kupfer
Edelstahl
Halbleiter
Keramik
Holz

Nicht nur Zahlen oder Buchstaben, sondern auch verschiedenste Motive oder einer Kombination daraus sind mit dieser Lasertechnik umsetzbar.

Darüber hinaus sind diese Beschriftungen fälschungssicher und prädestiniert für die Bearbeitung von Smart Cards. Dazu zählen Ausweise, GSM (Sim), Telefon- oder Kreditkarten. Mittels Faser-Lasertechnik lassen sich Plastikkarten mit Bild, Text oder Barcode versehen.

Nicht ohne Grund ist eine Beschriftung mit Faserlaser für diverse Hersteller aus Elektronik-, Medizingeräte- und Automobilindustrie bereits zur Methode der Wahl in der Teilekennzeichnung geworden.

Wartung und Bedienung

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Laserkopfes beträgt bis zu 100.000 Markierstunden und der geringe Stromverbrauch senkt die laufenden Kosten. Ein Faserlaser ermöglicht Markierfelder von 300×300 Millimetern und eignet sich ideal für trockene und staubige Umgebungen. Weitere Vorzüge sind die leichte Bauweise, das kompakte Gehäuse und damit verbunden eine hohe Flexibilität in der Montage. Eine nachträgliche Integration in bestehende Produktionslinien ist somit kein Problem. Verbrauchsmaterial wird bei dieser Technologie nicht benötigt.

Faserlaser sind absolut wartungsfrei und bedürfen lediglich einer normalen Reinigung. Die Linsen sind wasser- und staubgeschützt. Des Weiteren benötigen diese Geräte keinen zusätzlichen PC oder ein separates Netzteil, da bereits alles integriert ist. Die Bedienung kann wahlweise mit alphanumerischer Tastatur oder Touchscreen erfolgen. Für die Datenübertragung stehen Ethernet- und Power-USB-Schnittstellen serienmäßig zur Verfügung. Weitere Schnittstellen wie W-LAN ermöglichen eine drahtlose Verbindung bspw. zum iPhone. Somit ist eine permanente Überwachung der Anlage möglich.

Beitragsbild – Bildquelle: günther gumhold  / pixelio.de

Fundstück der Woche: Die CEMA

Unser heutiges Fundstück der Woche ist die CEMA. Dieses IT Systemhaus hat sich auf die verschiedensten Zweige der IT-Branche spezialisiert. Einige Bereiche möchten wir euch heute vorstellen. Besonders ist uns die erste City Cloud von CEMA und IBM für die Region Rhein-Neckar aufgefallen, die die CEMA realisiert hat. Gerade für den Mittelstand ist eine regionale Cloud eine ideale Lösung, wenn es um Themen wie Onlinebackups oder das Outsourcing der verschiedensten Anwendungen geht. Somit können Unternehmen, die von dem Angebot der City Cloud Gebrauch machen, in Zukunft Einsparungen an ihrem IT-Budget vornehmen und auf personelle Engpässe reagieren.

Standorte und Schulungen

Die CEMA hat bereits von München bis Hamburg Standorte geschaffen. Da alle Standorte untereinander vernetzt sind, profitieren die Kunden bundesweit von einem breit angelegten IT-Knowhow. Selbstverständlich werden auch professionelle Schulungen angeboten, die bundesweit besucht werden können. Zum Beispiel können sich Systemadministratoren in einer 5-Tagesschulung für das Verwalten und Pflegen der Kern-Infrastruktur einer Windows Server 2012-Umgebung fit machen.

IT Service Center

Selbstverständlich möchten wir ihnen auch das ITSC vorstellen. ITSC steht für „IT Service Center“. Der Kunde kann über das ITSC der CEMA Teile seiner IT-Funktionalitäten auslagern. Praktisch ist da z.B. der Online-Backup Service oder der Mobile-Device-Management Service. Möglich ist auch der Betrieb der IT durch das CEMA IT Service Team. Und für schnelle Unterstützung bei Notfällen steht der Helpdesk zur Verfügung.

 

Bildquelle: Fotolia - #32970594 - Cloud computing © Beboy
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Weitere Informationen zur City Cloud

Die City Cloud garantiert ihnen nicht nur eine lokale und natürlich sehr flexible Datenspeicherung, sondern bietet ihnen diesen Service auch nach geltendem deutschem Recht. Je nach Kundenbedarf werden hier Rechnerkapazitäten für die jeweiligen Anwendungen und Dateien zur Verfügung gestellt und nach Verbrauch bezahlt.

Selbstverständlich wird das ganze vollautomatisiert überwacht und bietet dem Kunden ebenfalls sämtliche Auswertungsmöglichkeiten, zum Beispiel für zukünftige Planungen der Kapazität. Alle Komponenten können dabei bequem überwacht werden. Durch das bereits erwähnte bundesweite Netzwerk von kompetenten Mitarbeitern und Partnern ist somit ein reibungsloser Ablauf garantiert.

Wer die CEMA auf der CeBIt verpasst hat, findet ausführliche Informationen auf www.cema.de

 

Fundstück der Woche: Mobiler Messestand

Bildquelle: mobiler-messestand . info
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Messen sind ideale Möglichkeiten, um sich und sein Unternehmen vorzustellen, zu präsentieren und der Öffentlichkeit ins Augenmerk zu rücken. Damit dies auf die beste Art und Weise funktioniert, sollte ein mobiler Messestand vorhanden sein, der auf die eigene Firma zugeschnitten ist. Messen sind wichtig, um potenzielle Kunden zu werben und sich über ähnliche Unternehmen zu informieren. Doch damit ein Besucher zu einem Kunden wird, ist es wichtig, dass der Stand entsprechend aufregend ist, sodass dieser stehen bleibt und sich über einen informieren möchte.

Verschiedene Varianten des Mobilen Messestandes

Damit jedes Unternehmen die bestmögliche Präsentationsmöglichkeit bekommt, gibt es eine Reihe von Modellen, die auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt sind. Das Wichtigste dabei ist natürlich die Größe des Raumes, in dem der Stand aufgebaut wird. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten, die ideal ausgenutzt werden sollten. Kleine Flächen brauchen deswegen meist eine ganz andere Aufteilung als ein großer Stand. Für Unternehmen, die zum ersten Mal auf einer Messe sind oder nicht viel Zeit mit dem Aufbau verbringen möchten, können sogenannte Clip-Systeme nutzen. Eine andere Variante, die ebenso einfach aufzubauen ist, besteht aus einem Falt-System.

Wenn es geplant ist, dass der Stand sich eines Tages vergrößert, sollte ein modularer mobiler Messestand gekauft werden. Ein mobiler Messestand bietet den Vorteil, dass er stetig mit neuen Elementen erweitert werden kann. So kann er nicht nur in der Größe, sondern auch in den Präsentationsmöglichkeiten ausgebaut werden. Nur vorübergehend einen Messestand mieten ist natürlich auch bei exklusiven Anbietern möglich.

In Sachen Präsentationen gibt es ebenfalls einige Unterschiede. Beispielsweise gibt es solche, die mit viel Licht arbeiten. So lassen sich die angebrachten Grafiken und Banner hell erleuchten. Meist wird dies mittels stromsparender LEDS bewerkstelligt. Multimediale Messestände werden immer beliebter, weil sie mit Bildschirmen, iPads oder anderen technischen Mitteln ausgestattet werden können und den Messestand zu einem interaktiven Erlebnis machen. Bewegte Bilder ziehen Menschen an.
Wenn Produkte vertrieben werden, die auf Fairness und Nachhaltigkeit basieren, dann sollte der Messestand ähnliches zeigen. Mittlerweile gibt es auch ökologischen oder nachhaltigen Messebau. Hierbei sind die Wandelemente aus Zellstoffen hergestellt, die 100% recycelbar sind. Ist die Messe zu Ende, können die Wände einfach in den Papier-Müll gegeben werden. Am besten ist diese Messestand-Variante geeignet, wenn zu jeder Messe ein anderes Erscheinungsbild gebraucht wird oder es sich um einmalige Messeauftritte handelt.

Auf was geachtet werden sollte

Ganz gleich, welche Variante es am Ende wird: Ein mobiler Messestand ist dafür gedacht, oftmals auf- und abgebaut zu werden. Aus diesem Grund sollte auf ein möglichst hochwertiges Material geachtet werden. Dieses ist robuster und wird viel länger seinen Dienst tun. Bei den Messeständen sollte es nicht auf den einen oder anderen Euro ankommen, denn ein höherer Preis für mehr Qualität zahlt sich in jedem Fall aus. Die Stabilität erhalten solche Stände durch die Konstruktions- und Statikelemente, welche beispielsweise durch magnetische Schienen verschlossen werden. Ein mobiler Messestand sollte aus leichten Materialien bestehen, weil diese angenehmer zu transportieren und auf- und abzubauen sind. Damit wird sich die Aufbaufachkraft erspart und zum anderen auch jede Menge Zeit, die stattdessen dafür genutzt werden kann, den Stand auszustatten und mit Kunden ins Gespräch zu kommen. Bei mobiler-messestand.info erhalten sie genau solche orginellen Messestände. Ein Besuch auf der Homepage lohnt sich auf jeden Fall!