Lackierung, Laserbeschriftung, Bedruckung und Montage – alles aus einer Hand

k-l lackierungRödinghausen. Hier hat sich ein mittelständisches Unternehmen etabliert, welches auf eine fast 30 jährige Erfahrung in der Oberflächenveredelung zurückschauen kann. K&L Industrielackierung UG. Mit dieser langjährigen Erfahrung in der Lackierbranche haben sich die Mitarbeiter auf Siebdruck, Industrielackierungen und Tampondruck spezialisiert.

In den 80er Jahren begann die Erfolgskarriere des Unternehmens in Herford. Damals noch unter dem Firmennamen Kleemeier GmbH lag das Hauptaugenmerk auf der Bearbeitung und Lackierung in der Möbel- und speziell der Küchenproduktion. Seit damals hat sich viel verändert. Das Sortiment wurde auf die Lackierungen von Kunststoffen und Metallen erweitert. Sieb- und Tampondruck komplettieren das Angebot.
Die Umfirmierung in die Firma K&L Industrielackierung erfolge im Jahr 2011, fast 2 Jahre später expandierte das Unternehmen und zog in größere Betriebsräume, um den steigenden Kundennachfragen gerecht zu werden. Durch die Liebe zum Beruf und der jahrelangen Erfahrungen in Bezug auf die Lackierung von verschiedenen Materialien hat sich das Unternehmen nicht nur in der Umgebung einen Namen gemacht. Qualitativ hochstehende Werkstoffe und die Fähigkeit, maßgeschneiderte Vorlagen der Kunden wunschgemäß erfüllen zu können sind das Markenzeichen dieser Firma und machen ihren Erfolg aus. Die Kapazitäten reichen von der Lackierung von Einzelteilen bis hin zur Bearbeitung von Kleinserien. Des Weiteren können nach Wunsch sogar alte Möbelstücke und Haushaltsgeräte aufgearbeitet oder individualisiert werden. Auch die Bemusterung von Computerteilen, Blenden oder Autoteile fallen unter ihr Aufgabengebiet. Nach der Behandlung können die Teile bei Bedarf auch im betriebseigenen Brennofen getrocknet werden. Einen immer größeren Stellenwert in der Produktion nimmt auch die Laserbeschriftung mit einem CO2 Laser ein. Zum Einsatz kommen hier Faserlaser, die durch ihre besondere Beschaffenheit und einem Durchmesser vergleichbar einem menschlichen Haar universell einsetzbar sind. Die so gefertigten Beschriftungen sind natürlich gut leserlich und auf Dauer abriebfrei.

Die einzelnen Produktionsschritte greifen professionell und reibungslos ineinander. Die Vorbereitung des Werkstoffes sowie die Bearbeitung erfolgt mit der gleichen Sorgfalt wie die Endkontrolle, die Verpackung und der Versand zum Kunden. Der Meisterbetrieb befindet sich in der Hansastraße 75 in 32289 Rödinghausen. Anfahrt über die A 30, Abfahrt Bünde Richtung Preußisch Oldendorf. Zu erreichen ist das Unternehmen natürlich auch über Telefon, Fax oder [button link=“http://k-l-lackierung.de/index.html“ newwindow=“yes“] HIER[/button] .

Immobilie als Altersvorsorge

40121271 - © alexandre zveiger | Fotolia.de
40121271 – © alexandre zveiger | Fotolia.de

Immobilien als Altersvorsorge überzeugen

Bei der Bank und Versicherungen lässt sich eine rentable Verzinsung vergeblich suchen. Seit der Eurokrise sind die Zinsen so niedrig, dass sie kaum die Inflation aufheben und keinesfalls als renditestarke Altersvorsorge überzeugen. An der Börse ist das Risiko zu hoch, sodass auch hier eine Anlage keine sichere Rendite verspricht und es durchaus passieren kann, dass der Anleger nicht nur auf die Rendite, sondern auch auf seinen Einsatz verzichten und mit einem Verlust leben muss.

Vorteile bei Anlagen in Immobilien

Nicht umsonst hat sich der Fokus in der letzten Zeit geändert und ist immer stärker auf Immobilien als Renditeobjekte ausgelegt. Hier hat der Anleger einen realen Wert vorliegen, den er in seinem Wert steigern und so für eine attraktive Rendite als Vorsorge für den Lebensabend sorgen kann. Nicht nur Investoren die über den Immobilienpreis in ihrem Budget verfügen, sondern auch Interessenten am Kauf über eine Finanzierung können von Immobilien als Wertanlage profitieren. Bedenkt man, dass eine Immobilie nicht im Wert sinkt, sondern mit einer Instandhaltung und Modernisierung im Wert steigen kann, wird die Relevanz zum Bedürfnis der Altersvorsorge klar. Dabei kann sich der Investor für eine Eigennutzung entscheiden und eigene Mietkosten sparen. Aber auch ein Kauf und die anschließende Vermietung sind durchaus interessant und sorgen dafür, dass die Anschaffung von Immobilien sehr rentabel ist und eine Vielfalt an Vorteilen mit sich bringt. Während die Stabilität auf dem Finanz- und Wirtschaftsmarkt keiner Gewährleistung unterliegt, bietet Wohneigentum immer Sicherheit und stützt sich auf Sachwerte, die real sind und nicht durch Inflation oder andere Formen der Geldentwertung gemindert werden. Wer vorsorgt und für den Lebensabend in Immobilien investiert, kann beispielsweise im Alter einen Einzug ins eigene Haus planen und so die schmale Rente nicht für Mietausgaben aufwenden müssen. Um möglichst viel Rendite über Immobilien zu erwirtschaften, zeigen sich verschiedene Wege als optimale Lösung. Wichtig ist immer, dass der Kaufpreis in einer Relation zum finanziellen Background des Käufers, sowie zu den Wünschen rund um die Immobilien steht.

Immobilien vermieten oder selbst nutzen?

Günstige Angebote für eine Immobilie sind in Vielfalt zu finden. Hierbei kann sich der Käufer auf die von ihm gewünschte Region, sowie ein Haus oder eine Wohnung nach seinen Vorstellungen entscheiden. Wer mit seiner Immobilie Rendite erzielen und so für das Alter vorsorgen möchte, muss sich nicht unbedingt auf ein Einfamilienhaus fokussieren. Auch Gewerbeobjekte oder Mehrfamilienhäuser sind optimal und können durch die Mieteinnahmen mit einer sicheren und in ansprechender Höhe gestalteten Rendite behaftet sein. Ebenfalls eine beliebte Option und für eine schnelle Rendite geeignet, ist der Kauf und Weiterverkauf von Immobilien und Eigentumswohnungen. Geht es nicht um den eignen Bezug, sondern allein um die Rendite zur Altersvorsorge über eine Weiterveräußerung oder Vermietung im sanierten Zustand, sollte der Investor sich auf eine Region beziehen, die gefragt ist und so einen schnellen Absatz der Immobilie ermöglicht. Auch der eigne Einzug ins neue Haus ist eine Option, mit der sich die Rendite über die Ersparnis von Mietkosten generieren lässt. Wichtig ist beim Immobilienkauf eine fachkundige Beratung und zum Investor passend gewählte Entscheidung.

Papageien

by Claudia-Hautumm pixelio. de
by Claudia-Hautumm pixelio. de

Allgemeine Fakten über Papageien, wie den Ara, Kakadu und Wellensittich

Der Papagei ist der bunte, unterhaltsame Kobold unter den Vögeln. Zu den Papageien Arten gehören, der Ara, der Kakadu, die Amazone, der Graupapagei, der Sittich und der Wellensittich. Insgesamt gibt es von den wundervollen, lebhaften Vögeln 350 bekannte Arten und 850 Papageien Unterarten. Also eine riesige Vielfalt bunter Artgenossen. Der Papagei lebt vor allen Dingen in den Tropen und Subtropen. Er ernährt sich vor allen Dingen von pflanzlicher Nahrung, wie z. B.; Früchten, Blättern, Wurzeln, Samen oder Blüten. Aber es gehören auch Insekten und Larven, als schmackhafte Abwechslung, dazu. Der Papagei nutzt bevorzugt Baumhöhlen, Termitenbauten oder Erdhöhlen als Brutplatz. Die meisten Arten bleiben bis an ihr Lebensende zusammen. Papageien sind sehr gesellige Vögel. Viele Arten leben in großen Scharen. So auch der Wellensittich, dessen Heimat in Australien liegt. Auch der australische Kakadu und der Graupapagei leben dort. Während der Ara aus Südamerika stammt und die Amazone natürlich aus dem Amazonas Gebiet kommt. Auffällige Merkmale der Papageien sind die Füße mit den vier Zehen, von denen zwei nach vorn und zwei nach hinten gerichtet sind. Dadurch bieten sie besonders guten Halt beim Klettern oder Greifen. Ebenso auffallend und wichtig ist der Schnabel, der fürs Knabbern, Festhalten, sowie das Öffnen und Knacken von Schalen geeignet ist. Papageien sind auffallend intelligente und Sprach gewandte Vögel. Das Sprechen menschlicher Worte gelingt ihnen dabei durch die Zungenbewegung, ähnlich wie bei uns Menschen.

Wenn man Papageien zu Hausgenossen haben möchte

Zuerst sollte man wissen, dass es in Deutschland strenge Regeln zur Haltung, von Ara, Kakadu und Co, gibt. Dazu gehören das Verbot von Einzelhaltung, die festgelegten Mindestgrößen für Käfige oder Volieren und das Angebot von Scharr- und Bade- Möglichkeiten. Sollte man einen Vogel erwerben, muss man ihn schnellst möglich, beim zuständigen Landesamt für Ökologie, anmelden.

Wenn man sich für die lustigen und geselligen Vögel interessiert, sollte man sich vorher einige, ernsthafte Gedanken machen. Zuerst einmal muss man sich entscheiden, welche Art für einen selbst in Frage käme. Es gibt eine sehr große Auswahl, von Aussehen, Größe der Vögel und Wesenszügen. Da gibt es die Aras, deren Unterarten z. B.; Hyazinth Aras, kleine Soldatenaras, Gelbbrustaras und Blaukopfaras sind. Insgesamt gibt es allein von den Aras 18 Unterarten. Außerdem gibt es diverse Unterarten des Kakadu, wie z. B.; den Gelbhaubenkakadu, den Brillenkakadu, den Helm- Kakadu und den Inka-Kakadu. Insgesamt sind es hier 13 Unterarten. Also genug Auswahl, um sich genaue Gedanken zu machen, welcher Papagei der passende Hausgenosse wäre.

Hat man dann seine Auswahl getroffen, muss man sich fragen, wo und wie die Unterbringung erfolgen soll. Zumeist bietet sich ein Metall- Käfig an. Dieser muss der Größe des Vogels entsprechen. Ist der Vogel ca. 25 cm groß, sollte der Käfig Maße von 1 m * 0, 5 m * 0, 5 m, also L * B * H anbieten, oder bei Vögeln von ca. 60 cm, Maße von 4 m * 2 m * 2 m, L * B * H, bieten. Außerdem sollte man auf die Abstände der Gitterstäbe achten, denn die Vögel sollten die Köpfchen nicht hindurch stecken können. Da das zu schlimmen Unfällen führen kann. Man muss auch bedenken, dass der Papagei, egal welcher Art, sehr viel Aufmerksamkeit und Pflege benötigt! Der Käfig muss täglich gereinigt werden, das Trink- und Badewasser muss täglich zwei Mal gewechselt werden. Der Papagei braucht jeden Tag seinen Freiflug, dabei kann es passieren, dass er Möbel oder Tapeten beschädigt. Da er auch gern an Grünpflanzen knabbert, sollte man giftige Pflanzen entfernen. Schön wäre es, wenn man dem Papageien einen Sitzplatz mit Naturästen bieten kann, wie z. B.; aus Nussbaum, Kirsche oder Buche. Möchte man keinen Käfig aufstellen, bietet sich die Außenvoliere an. Dazu muss man den Vögeln eine beheizbaren und Schutz bietenden Raum anbieten. Dabei ist zu bedenken, dass der Papagei ein sehr lauter Geselle ist, und Nachbarn sich gestört fühlen könnten. Die Böden der Behausung, von Ara, Kakadu und Co, sollte immer mit Sand, Holzspänen, Rindenmulch oder Holzgranulat ausgestreut sein. So können die Vögel scharren und es lässt sich leichter reinigen. Ebenso wichtig sind interessante und abwechslungsreiche Beschäftigungsmöglichkeiten. Da lässt sich auf Naturäste oder Spielzeug aus Acryl zurückgreifen. Füttern kann man eingeweichtes Taubenfutter, die normalen Futterangebote für Papageien aus dem Geschäft und tägliche Vogelgrit, aber auch Obst und Gemüse, wie z. B.; Äpfel, Birnen, Bananen, Gurke oder Möhren. Eine Freude macht man ihnen mit Kresse, Miere und Löwenzahn.

Besondere Wesenszüge von Ara, Kakadu und Co

Das Wesen, von Ara, Kakadu und Co, äußert sich in ihrem starken Sozialverhalten. Im Grunde ist der Papagei nur als Pärchen, oder in einer Gruppe wirklich glücklich. Aber er entwickelt oft auch eine starke Bindung an seine Menschen. Der Papagei ist sehr schlau, neugierig, lernwillig und unterhaltsam. Er klettert und knabbert sehr gern und ist manchmal etwas eigenwillig. Zwickt oder beißt er einmal, sollte man ihm seine Ruhe gönnen. Aber akzeptiert und integriert man ihn als gleichwertiges Familienmitglied, wird man sehr viel Freude mit ihm haben!

Gartenteichpflege im Frühjahr

663837 by_Rainer-Sturm  pixelio.de
663837 by_Rainer-Sturm pixelio.de

Wenn die Sonne und das fröhliche Vogelgezwitscher die Menschen wieder in ihre Gärten lockt, möchten Sie als Teichbesitzer sicherlich auch gern draußen die schönen Tage an Ihrem Gartenteich genießen. Aber wie Sie wissen, macht die Pflege eines Gartenteiches Arbeit, und die will natürlich vorher erledigt sein. Der geeignete Zeitpunkt für die Teichpflege im Frühjahr ist gekommen, wenn die Wassertemperatur 12 Grad erreicht hat. Bevor es nun an die Pflege der Teichpflanzen und tierischen Teichbewohner geht, ist es zunächst einmal wichtig, sich um die Technik und alles weitere zu kümmern. Prüfen Sie, ob noch alles heil ist, denn oft entstehen durch den Frost im Winter Schäden am Teich. Auch Pumpen und Filter wollen überprüft werden. Ebenfalls kann es nicht schaden, eine Wasseranalyse zu machen, weil nur die optimalen Werte Ihren Teichpflanzen, Fröschen, Molchen, Fischen und anderen Teichbewohnern einen gesunden Lebensraum bieten können.

Wenn das alles erledigt ist, kommt die Pflege der Teichpflanzen dran. Im Winter können einige der Pflanzen eingegangen oder krank geworden sein. Die müssen ausgetauscht werden. Es gibt auch Teichpflanzen, die sehr zum Wuchern neigen und etwas reduziert werden müssen, damit sie den weniger wuchernden Arten nicht den Lebensraum wegnehmen. Generell sollten auch nicht zu viele Pflanzen im Gartenteich wachsen, denn mindestens 35 % freie Wasserfläche ist für einen gut funktionierenden Gartenteich erforderlich. Für einen neuen Look macht es sicher auch Ihnen Spaß, vielleicht wieder ein paar neue Teichpflanzen anzusiedeln, die Sie bisher noch nicht an oder in Ihrer schönen Wasserwelt im Garten hatten. Wichtig ist es auch, den sich immer wieder bildenden Schlamm und abgestorbene Pflanzenteile mit einem Schlammsauger aus dem Teich zu entfernen und mit einem Oberflächensauger in der Blütezeit der Pflanzen die Wasseroberfläche sauber zu halten. Wenn Ihr Teichfilter mit einem UVC-Teichklärer versehen ist, können Sie damit eine zu starke Algenbildung im Gartenteich verhindern.

Auch wenn es gut ist, das Teichwasser regelmäßig auszuwechseln, sollten Sie in diesem Fall vorsichtig vorgehen. Sowohl für die Pflanzen als auch die Tiere im Teichwasser ist es wichtig, nicht das ganze Wasser auf einmal auszuwechseln. So eine Maßnahme ist wirklich nur im äußersten Notfall erforderlich und das sollten Sie vermeiden, denn so ein Komplettwasserwechsel könnte den Tieren und Pflanzen sehr schaden. Im Frühjahr darf auch wieder Bewegung im Teichwasser stattfinden. Extra angelegte Bachläufe oder Wasserspiele im Gartenteich eignen sich gut dafür. Auch Seerosen mit ihren Schatten spendenden Blättern halten das Teichwasser kühl, wenn es draußen wieder wärmer wird.

Wenn Sie Fische im Teich beherbergen, vergessen Sie nicht, daran zu denken, dass die Tiere ab einer Wassertemperatur von 12 Grad wieder Futter brauchen, denn die Teichbewohner werden jetzt nach dem Winterschlaf wieder wach. Es darf aber nicht zu viel Futter auf einmal sein. Besonders Kois können daran eingehen, wenn ihre Fütterung zu abrupt erfolgt. Beginnen Sie deshalb unbedingt mit leicht verdaulicher Kost und geben Sie nicht zu schnell zu viel davon.

Musik Download

by Daniel Rennen at pixelio .de
by Daniel Rennen at pixelio .de

Der Download von Musik ist mittlerweile alltäglicher Standard, wenn es um die Beschaffung von Songs geht. Einzelne Lieder oder direkt ein ganzes Album. Rock, Pop, Klassik oder die aktuellsten Charts: Im Internet findet sich für jeden Geschmack das Richtige. Warum dieses Angebot auch nicht nutzen da es doch so einfach und bequem ist. Das Internet bietet unendlich viele Portale, auf denen man sich Musik besorgen kann. Mit wenigen Mausklicks ist der Download abgeschlossen und der neue Song auf dem heimischen PC oder dem Smartphone verfügbar. Mit dem Aufkommen von MP3s, die man sich im Internet herunterladen konnte, gab es eine Welle von Portalen und Tauschbörsen, welche die Musik völlig kostenfrei zum Download anboten, bzw. den Austausch von Musikdateien ermöglichten. Schnell wurden solche Dienste aber mit Klagen seitens der Musikindustrieüberzogen und galten schnell als nicht legal. Berühmtestes Beispiel hierfür war die Plattform Napster.

So schwer sich die Musikindustrie am Anfang mit dem Wandel von der Audio-CD zur digitalen Variante getan hat, weiß sie mittlerweile die Vorteile gut zu nutzen. Kaum ein Handykauf bei dem es keinen Gutschein mit Gratis Musik Download gleich mit dazugibt. Selbst beim Kauf eines Getränkes oder dem Einkauf im Supermarkt gibt es Codes oder Gutscheine für den Gratis Musik Download dazu. Alles völlig legal. Auf vielen Portalen gibt es sogar Lieder und ganze Alben gratis zum Download – auch ohne Gutschein und ebenfalls total legal. Internetdienste wie beispielsweise purevolume.com, das sich eher auf den Bereich der alternativen Musikszene konzentriert, listet immer wieder Bands, die neben Hörproben eben auch ganze Songs und komplette Alben zu Promotionzwecken als Download gratis und legal anbieten. Auch die Seite lastfm.deofferiert von Zeit zu Zeit freie Downloads von Künstlern. Mit ein wenig Internetrecherche lassen sich so über zwanzig Seiten finden, die Musik völlig legal und gratis zum Download anbieten. Auf manchen dieser Seiten finden sich auch nicht nur Newcomerbands, sondern etablierte Größen wie die Beastie Boys oder Moby.

Selbstverständlich gibt es auch eine Vielzahl von Internetdiensten, auf denen sich Musik ganz legal downloaden lässt, ohne dass dies durch den Künstler selbst zum Zweck der Eigenwerbung initiiert wurde. Hier muss man allerdings für die Musik bezahlen. Musicload.de, iTunes, Amazon.de, Media Markt und selbst die Telekom bieten eine extrem große Auswahl an Songs. Die Kosten sind ziemlich unterschiedlich und variieren von Künstler zu Künstler oder sind davon abhängig, ob das Lied gerade aktuell erschienen oder bereits seit längerer Zeit veröffentlicht ist.

Eine momentan sehr beliebte Methode Musik kostenlos aus dem Netz zu ziehen sind sogenannte MP3-Converter. Sie ermöglichen es ein Musikvideo oder auch einen Song von der entsprechenden Internetseite zu „grabben“ und anschließend als zur MP3 gewandelten Datei auf dem eigenen Rechner zu speichern. Die Software als solche ist zwar legal, doch der Download eines Sogs verstößt nach wie vor gegen das in Deutschland geltende Urheberrecht. So bequem und toll es auch ist, sich Musik kostenlos aus dem Netz zu ziehen, gibt es im Gegenzug immer mehr Künstler, denen es dadurch immer schwerer fällt, sich ihren Lebensunterhalt zu erwirtschaften. Und wenn man mal ehrlich ist, sind durchschnittlich 0,49Cent für den Download eines Liedes eigentlich nicht viel.

Sushi – eine Delikatesse aus Fernost

© Jag_cz | Fotolia. de
© Jag_cz | Fotolia. de

Sushi ist eine weltbekannte Delikatesse, deren Ursprünge in Japan zu finden sind. Das traditionelle Sushi besteht im Wesentlichen aus Reis mit dem dazugehörigen Reisessig, Fisch in allen Variationen und Gewürzen wie Salz und Zucker. Heute werden statt des Fischs auch verschiedene andere Zutaten wie Gurke, Avocado, Rogen oder Pilze verwendet.

Die japanische Spezialität kann auf verschiedene Weisen zubereitet werden. Die hierzulande bekannteste Art ist das Hoso Maki. Diese Form des Sushi besteht aus einem Algenblatt, das zusammengerollt und mit Reis, Fisch und anderen Zutaten befüllt werden kann. Die traditionelle Art des Sushi ist das Nigiri Sushi. Dabei wird der Reis zu einem Rechteck geformt und auf der Oberfläche wird der Fisch platziert. Temaki Sushi ist eine Variante, bei der kleine Tüten mit Reis und zerkleinerten Fischstücken befüllt werden. Ganz im Sinne fernöstlicher Tradition wird zu der Mahlzeit Sojasoße als Dip und Ingwer zur Geschmacksneutralisierung gereicht.

Vor der Zubereitung müssen die entsprechenden Zutaten gekauft werden. Ein Asia-Geschäft führt normalerweise alle benötigten Lebensmittel. Zur Zubereitung des beliebten Hoso Maki werden Algenblätter (Nori), Rundkornreis, Salz, Zucker, Reisessig, Sojasoße und Wasabi benötigt. Bei Wasabi handelt es sich um ein scharfes, grünes Gewürz, das aus japanischem Meerrettich hergestellt wird. Zur Füllung können, je nach Geschmack, die unterschiedlichsten Zutaten verwendet werden. Geräucherter Lachs, Forelle, Garnelen aber auch Avocado, Gurken, Zwiebeln oder Radieschen sind dafür gut geeignet. Hilfreich ist eine Bambusmatte, mit deren Hilfe das Sushi später gerollt wird.

Zunächst muss der Reis vorbereitet werden. Zu Beginn wird er gewaschen, bis das Wasser ganz klar ist, um alle Überreste des Reisstaubs zu entfernen. Anschließend wird der Reis etwa mit der gleichen Menge Wasser zum Kochen gebracht. In Abhängigkeit vom Grad der Trocknung kann die Wassermenge variieren. Der Reis sollte so lange gekocht werden, bis das Wasser komplett aufgenommen wurde. Dann wird der Reis in ein Gefäß gegeben und es wird eine Mischung aus Reisessig, Salz und Zucker zugesetzt. Das genaue Mischungsverhältnis der einzelnen Bestandteile hängt von der Menge des Reises und vom persönlichen Geschmack ab. Während der Reis abkühlt, werden die Zutaten für die Füllung in lange, dünne Streifen geschnitten.

Zunächst wird ein Algenblatt so auf der Bambusmatte platziert, dass es später leicht zusammenzurollen ist. Dann wird der Reis gleichmäßig und dünn auf dem Nori verteilt. Durch das Zusetzten der Reisessigmischung sollte er klebrig sein. Am oberen Ende des Algenblatts bleibt ein schmaler Streifen frei von Reis. Nun wird eine dünne Schicht Wasabi aufgetragen. Im Anschluss wird ein Streifen Füllung nach dem anderen im unteren Bereich des Algenblatts auf den Reis gelegt. Unter Zuhilfenahme der Bambusmatte kann das Nori jetzt eingerollt werden. Nun ist eine feste Rolle entstanden. Die Rolle wird quer in etwa 3-4 Zentimeter große Stücke geschnitten. Diese Stücke können auf einer entsprechenden Unterlage angerichtet werden. Sushi genießt man am besten stilecht mit japanischen Essstäbchen. Als Dip dient die Sojasoße, die wahlweise mit etwas Wasabi verfeinert werden kann. Alternativ kann das Sushi auch mit den Fingern verzehrt werden.

Mountain Bike

© tarei / Fotolia. de
© tarei / Fotolia. de

Ein Mountain Bike stellt bei zahlreichen Fahrradliebhabern das populärste Fahrradmodell dar. Die Gründe hierfür liegen vor allem im Einsatzgebiet, für das die Verwendung von Mountain Bikes vorgesehen ist. Entsprechend sind es auch in erster Linie Terrain- und Extrem-Biker, die auf solche mit zahlreichen speziellen Attributen gegenüber anderen Fahrrädern ausgestattete Modelle zurückgreifen. Signifikant an einem Mountain Bike ist in erster Linie, dass es sich um ein so genanntes Terrain-Bike, das auf die Nutzung abseits befestigter Straßen ausgerichtet ist, handelt. Dadurch weist ein Moutain Bike auch besonders dicke und mit einem besonderen Grip behaftete Reifen auf. Zudem verfügt es in der Regel über ein robusteres Material, insbesondere in Hinsicht auf den Rahmen, Sattel und die Speichen, sowie eine extremere Federung.

Viele Menschen, insbesondere besorgte Eltern, fragen sich, inwieweit das Mountain Bike als Fahrrad eine Gefahr in Hinsicht auf schwerwiegendere Verletzung bedingt durch unkontrollierte Stürze darstellt. Hierbei ist anzumerken, dass es sich beim Mountain Biking um eine Extremsportart leichteren Grades handelt. Da es dennoch eine Sportbetätigung ist, die neben einem hohen Maß an Spaß auch ein gewisses Risiko birgt, besteht mit Gewissheit die Gefahr, sich ernsthaftere Verletzungen zuzuziehen. Dennoch ist anzumerken, dass man durch die richtige Ausrüstung schlimmeren Verletzungen vorbeugen und die Unfallgefahr dadurch minimieren kann. Da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, sollte man gerade als Anfänger ein zu hohes Risiko in Hinsicht auf das Biking dieser Art meiden, das gewählte Terrain, in dem man unterwegs sein möchte, nicht überschätzen und auch auf eine gemäßigte Geschwindigkeit achten.

Wer sich für das Gebirgs-Biking interessiert, kann verschiedene Arten dieser Sport- und Bikingart für sich nutzen. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang All Mountain, Cross-Country,, Downhill und Enduro. Bei All Mountain handelt es sich um das Gebirgs-Biking mit Fahrrädern, die nicht nur im Gebirge, sondern auch auf abgelegenen Flachlandterrains mit leichten Anhebungen einsetzbar sind. Die sportliche Sitzposition und das niedrige Gewicht der ein All Mountain Bike gelten dabei als signifikante Produktattribute. Cross-Country-Bikes wiederum findet man primär als Rennräder vor, die auf entsprechenden Strecken, die für Bike-Races gedacht sind, eingesetzt werden. Das Cross-Country-Biking gilt als die extremste und risikoreichste Disziplin in Hinsicht auf das Mountain Biking. Downhill bezeichnet dagegen eine Disziplin, die für schnelle Abfahrten gedacht ist, während beim Enduro das Bergauffahren im Vordergrund steht. Enduro-Bikes zeichnen sich gegenüber anderen Mountain-Bikes durch ihre noch extremere Federung aus.

Wie der Name bereits vermuten lässt, findet man vor allem in den Gebirgen zahlreiche Gebiete vor, die sich für einen Urlaub, bei dem das Gebirgs-Biking im Vordergrund steht, eignen. Besonders beliebte Reiseziele sind die Alpenländer, allen voran Italien, Österreich und die Schweiz. Doch auch in Deutschlands Mittelgebirgen, etwa im Schwarzwald, in der Rhön oder auch in der Sächsischen Schweiz gibt es unzählige Destinationen, die entsprechende Terrains für Mountain Biker aufweisen. Eine entsprechende Unterkunft für diese Zielgruppe ist ebenfalls stets zu finden, sodass die eigenen Bedürfnisansprüche nach einem anstrengenden und zugleich aufregenden Tag auf dem Mountain-Bike stets erfüllt werden können.

Solarenergie – denn die Sonne scheint immer

519452 by_Ralph Jutzi | pixelio. de
519452 by_Ralph Jutzi | pixelio. de

Solarenergie im Überfluss

Zu den erneuerbaren Energien zählt man alle Energieformen, die keine Ressourcen verbrauchen. Wasser fließt immer die Berge und Flüsse herunter, die Gezeiten wird es geben, solange der Mond die Erde begleitet, Wind weht immer. Das gilt auch für die Solarenergie: das Sonnenlicht trifft reichlich auf unseren Planeten, schon seit Milliarden Jahren, und wird das auch noch tun, wenn die Menschheit längst nicht mehr existiert. Selbst wer keine Angst vor dem Klimawandel oder vor einem Atomunfall hat, wird erkennen: es wäre dumm, diese im Überfluss angebotene Energie nicht zu nutzen.

Solarthermische Anlagen

Solarenergie lässt sich auf zweierlei Weise nutzen. Solarthermische Anlagen erhitzen Wasser, das in einem Kreislauf über Sonnenkollektoren geführt und dann für die Heizung oder als Warmwasser im Haushalt genutzt wird. Diese Anlagen sind bereits seit längerer Zeit ziemlich ausgereift und heute in den meisten Neubauten wirtschaftlich einzusetzen, vor allem um Heizkosten zu sparen. Man kann mit einer Amortisation innerhalb von ungefähr drei bis sieben Jahren rechnen.

Photovoltaik-Anlagen

Photovoltaik-Anlagen wandeln Solarenergie mit Hilfe von Solarzellen direkt in Strom um. Der produzierte Gleichstrom wird mit einem Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt und kann dann unmittelbar verbraucht oder ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Solche Anlagen gibt es in sehr unterschiedlichen Größen von der Kleinanlage zur autarken Energieversorgung eines Parkscheinautomaten über wenige Quadratmeter große Solarfelder auf den Dächern von Einfamilienhäusern bis hin zu mehrere Hektar großen Solarparks. Welche Leistung eine Anlage zur Gewinnung von Solarenergie erzielen kann, ist von einer Reihe von Faktoren abhängig. Dazu zählen die Anzahl der Sonnenstunden, die Ausrichtung der Anlage nach Himmelsrichtung und Neigung (z.B. bei Installation auf einem Dach) und natürlich der Wirkungsgrad der Solarzellen. Dieser Wirkungsgrad konnte im Laufe der Jahre kontinuierlich erhöht werden. War es anfangs noch ein Problem, dass die Herstellung von Solarzellen mitunter mehr Energie verbrauchte als sie im Laufe ihrer Lebensdauer produzieren konnte, gehört eine solche negative Energiebilanz längst der Vergangenheit an. Man spricht hier von einer energetischen Amortisationsdauer, sie beträgt zurzeit rund 2,5 bis 6 Jahre bei einer Lebensdauer von durchschnittlich etwa 25 Jahren.

Wirtschaftlichkeit der Solarenergie

Solarenergie lässt sich heute also bereits in jeder Hinsicht wirtschaftlich nutzen. Dazu werden unterschiedliche Konzepte verfolgt, die einander bestens ergänzen. Immer mehr Privatpersonen stellen das Dach ihres Hauses für die Installation einer Photovoltaikanlage zur Verfügung. Man kann eine eigene Anlage betreiben, eine Anlage mieten oder seine Dachfläche für den Betrieb einer Solaranlage vermieten. Der produzierte Strom wird ins Netz eingespeist und vom Energieversorger vergütet. Die Höhe der Vergütung richtet sich u.a. nach der Größe der Anlage. Zwar sinkt die Einspeisevergütung beständig, doch weil die Preise für die Solaranlagen ebenfalls stetig nachlassen, lohnt sich der Betrieb einer Dachanlage meist auch weiterhin.
Als Ergänzung solcher dezentralen Energieerzeugung mit Kleinanlagen entstehen große Solarparks, die meist auf Brachflächen angelegt werden. Ein Beispiel ist der derzeit größte deutsche Solarpark auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose bei Cottbus mit einer maximalen Leistung von 53 Megawatt. Durch Verteilung der großen und kleinen Anlagen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, genügend Sonnenschein einzufangen, um Solarenergie erzeugen zu können.

Die Verbraucher entscheiden

Die Stromverbraucher haben es in Deutschland in der Hand, über die Zusammensetzung des Stroms zu entscheiden. Durch die Engerien der Natur die wir „kostenlos“ erhalten, haben wir somit unerschöpfliche Energiequellen zur Verfügung. Ökostromanbieter speisen mindestens so viel Strom in das öffentliche Netz ein, wie ihre Kunden abnehmen. Je mehr Verbraucher Ökostrom von diesen Anbietern beziehen, desto größer wird der Anteil erneuerbarer Energie, die ins Netz eingespeist wird. Der Wechsel ist kinderleicht: man wendet sich an den neuen Anbieter, und der übernimmt die Abmeldung beim alten Stromversorger. Mehr ist nicht zu tun, man erhält lediglich künftig seine Rechnung von einem anderen Unternehmen als bisher.

Als Argument gegen den Wechsel wird gelegentlich der Strompreis angeführt. Wer vergleicht, findet schnell heraus, dass die Preisdifferenz zwischen den Tarifen bei einem der großen Stromkonzerne und einem Ökostromanbieter erstaunlich gering ist, teilweise ist „grüner Strom“ sogar günstiger. Langfristig ist Strom aus erneuerbaren Quellen klar im Vorteil, denn für Umweltschäden, Endlager oder eine mögliche CO2-Speicherung bei Nutzung fossiler Quellen oder der Atomkraft wird eines Tages die Rechnung kommen müssen. Wir alle können schon heute einen sehr einfachen, aber wichtigen Schritt gehen, indem wir die Stromanbieter in Richtung Windkraft, Solarenergie und andere Erneuerbare zwingen.

Was sind eigentlich Browserspiele ?

#36127912 - MMORPG © kentoh | Fotolia. de
#36127912 –
MMORPG
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Browserspiele

Browserspiele haben in den letzen Jahren immer mehr an Beliebtheit gewonnen und ein Ende ist nicht abzusehen. Der Grund dafür mag in der Tatsache liegen, dass die Spiele in den allermeisten Fällen ohne eine Installation auskommen. Das heißt, man kann die Spiele immer und überall spielen – auch wenn man einmal nicht am eigenen Rechner sitzen sollte. Mit der zunehmenden Beliebtheit der Browserspiele gewinnt jedoch auch die Frage, wie sicher Browserspiele eigentlich sind an Bedeutung, und werden dort nur Daten gesammelt?

Sind meine Daten bei Browserspielen sicher?

Die Frage nach der Sicherheit von Browergames lässt sich recht einfach Beantworten. Wenn man die Spiele bei seriösen Anbietern spielt, sind diese sicher. Kein Anbieter wird sich auf das dünne Eis wagen und unsichere Spiele bereitstellen. Die Frage ob die Spiele nur den Zweck des Sammeln von Daten verfolgen lässt sich allerdings nicht so ohne Weiteres mit Ja oder Nein beantworten. Denn wie bei so vielem was mit dem Internet zutun hat, kommt es auch sehr stark auf das Verhalten des Internetnutzers an. In den meisten Fällen reicht es, wenn man bei der Anmeldung seinen Namen und eine E-Mail-Adresse angibt. Bei Browserspiele, die kostenpflichtig sind, werden natürlich zu Abrechnungszwecken noch weitere Daten wie Adresse, Kontonummer oder die Nummer der Kreditkarte abgefragt. Ob und wie viel man an Daten weitergeben möchte, kommt dabei auf jeden Selbst an. Auf der anderen Seite bekommt der Betreiber natürlich solche Informationen, wie wann spielt, man, was spielt man am liebsten und von welchem Standpunkt spielt man. Doch werden diese Daten von seriösen Anbietern nicht weitergegeben, weil sich der Informationsgehalt dieser Daten in Grenzen hält. Außerdem würde sich ein Anbieter der so handelt sein Hauptgeschäft zerstören.

Warum werden Browserspiele angeboten?

Nun stellt sich jedoch die Frage, wenn mit den spielen keine Daten gesammelt werden, warum werden Browserspiele überhaupt angeboten? Eine einfache Frage mit einer klaren Antwort – um Geld zu verdienen. Selbst bei kostenlosen Browserspiele muss man sich nur wenig Sorgen darüber machen das eventuell Daten im Hintergrund abgefragt werden. Denn auch hier gibt es für die Anbieter zahlreiche Möglichkeiten um Geld mit den Spielen zu verdienen. Oft werden kostenlose Browserspiele als Werbemittel eingesetzt, um eine erweiterte Version des Spieles zu verkaufen. Daneben gibt es noch den klassischen Weg, indem man die Spiele über Werbung finanziert. Recht neu ist das sogenannte Ingame-Payment. Hierbei wird das Spiel erst einmal kostenlos verteilt. Im Grunde lässt es sich sogar komplett kostenlos spielen. Innerhalb des Spieles kann man jedoch zusätzliche Gegenstände oder Ausrüstungen erwerben, die das Spiel aufwerten oder vereinfachen.

Als Fazit lässt sich sagen, das Browserspiele, zumindest nicht von seriösen Anbietern zum sammeln von Daten genutzt werden. Zum einen, weil die Informationen kaum eine Aussagekraft haben und zum anderen besteht das Hauptgeschäft woanders. Dies wird entweder über Werbung gemacht oder es werden innerhalb des Spieles verschiedene Gegenstände angeboten. Auf dem absteigenden Ast sind hingegen Browserspiele, die man gegen eine monatliche Gebühr spielen kann. So musste das wohl bekannteste Browserspiel der Welt in den letzten Monaten einen massiven Mitgliederschwund hinnehmen. Dennoch sollte man immer im Hinterkopf behalten, das wenn ein Anbieter zu viele Informationen verlangt, es ratsam ist vielleicht einen anderen Anbieter auszuwählen.